Das Bauvorhaben

Das Gemeindehaus der evangelischen Stephanusgemeinde wurde in mehreren Bauabschnitten erstellt:
Der erste Bauabschnitt nach der Planung des Darmstädter Architekten Rolf Prange entstand 1965. Bereits 1972 erfolgte eine Erweiterung nach den Plänen des gleichen Architekten. Der letzte Bauabschnitt in Form eines Kirchenraums enstand 1986 unter der Leitung des Bensheimer Architekten Heinz Frassine.

Mittlerweile ist das Gebäude durch erhebliche Bauschäden aber auch wegen der mangelhaften Wärmedämmung in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Auch die Haustechnik ist dringend erneuerungsbedürftig.

Die geplanten Umbau- und Sanierungsmaßnahmen beschränken sich weitgehend auf die Bauteile der ersten beiden Bauabschnitte (also ohne Kirchenraum). Dabei soll zum einen die energetische Qualität der Gebäudehülle auf ein heutigen Anforderungen entsprechendes Niveau gebracht werden:
Alle Oberflächen der Außenwände (ab ca. 80 cm unter OK Terrain) und des Daches werden neu gedämmt und komplett neu ausgeführt. Ebenfalls erneuert werden müssen die Fenster und Glasfassaden.
Weiterhin wird mit der Baumaßnahme bezweckt, funktionale Mängel auszugleichen und das Gebäude den veränderten Anforderungen einer modernen Kirchengemeinde anzupassen. Ein Schwerpunkt dabei ist eine Neuorientierung der Versammlungsfläche im Erdgeschoss zum Außenraum. Gleichzeitig kann die mangelhafte Belichtungs- und Belüftungssituation im Stephanussaal dadurch deutlich verbessert werden.

Der momentan eher als Parkplatz genutzte und wenig attraktive Vorbereich soll als gestalteter Kirchplatz eine neue Qualität erhalten und damit auch zu einer Verbesserung der Freiraumqualitäten des umliegenden WohnViertels beitragen.

Projektansichten

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