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Stephanusgemeinde Bensheim - Aktuelles

Aktuelles aus der Kindertagesstätte

Anfängergottesdienst der neuen Kitakinder am 16.09.2020

Anfängergottesdienst der neuen Kitakinder am 16.09.2020Am 16. September fand unser Gottesdienst für die neuen Kinder statt. Wir freuen uns sehr, 23 Kinder begrüßen zu können. Einige kennen den Kindergarten schon recht gut, weil sie schon im August gestartet sind oder weil sie größere Geschwister bei uns haben oder hatten, und einige brauchen noch eine Weile, bis sie zu uns kommen.

Gemeinsam mit Pfarrerin Almut Gallmeier feierten wir einen schönen Gottesdienst. Die Schnecke Lilly besuchte uns. Sie hatte ein wenig Angst, weil auch sie neu in den Kindergarten kommt und keinen kennt. Die Pfarrerin konnte sie aber beruhigen, da es im Kindergarten ganz viele Kinder gibt und sie neue Freundinnen und Freunde finden wird. Außerdem gibt es da noch die Erzieherinnen, die für sie da sind und die Paten. Das sind Kinder, die sich schon richtig gut auskennen und alles zeigen können, weil sie schon ganz lange im Kindergarten sind. Und da ist Gott, der immer da ist, uns hilft und mit dem wir immer reden können. Da freute sich Lilly besonders auf den Kindergarten.

Wir haben die Kinder in ihren Gruppen begrüßt und finden es „einfach spitze“, dass sie da sind. Damit jedes Kind weiß, dass es nicht alleine ist und immer jemand für sie da ist, haben wir in diesem Jahr das Kindermutmachlied im Gottesdienst auf CD vorgespielt. Wir freuen uns sehr, dass die Kinder und ihre Familien da sind und wünschen allen eine tolle Zeit bei uns in der Kita.

Nicola Beecken und das Kitateam

Die Kitaarbeit in Zeiten von Covid-19

Liebe Gemeinde,

was macht die Kita in dieser Zeit? Auch für uns gibt es ständig Änderungen. In der ersten Zeit drehte sich vieles um Stunden- und Resturlaubsabbau, wie regeln wir die Notbetreuung, welche Kinder und Erzieher dürfen überhaupt kommen, und wie geht es weiter. Wer gerade nicht aktiv bei den Kindern war, hat andere Dinge erledigt. 

So haben wir Berichte geschrieben, Portfolioarbeit gemacht, die Abläufe aufgeschrieben sowie an Verbesserungsvorschlägen und Qualitätsentwicklung gearbeitet. 

Auch im Haus haben wir einiges erledigt. Wir haben den Flur und das Bistro ge-strichen, aufgeräumt, ausgemistet und neu dekoriert. Wir haben für die Kinder zu Hause Beschäftigungspakete erstellt und immer wieder Telefon- und Mailkontakt gehalten. 

Angefangen mit zwei Kindern nur vormittags sind wir Mitte Mai bei sechs Kindern, zum Monatsende werden noch weitere Kinder dazu kommen. Unsere Kinder halten sich immer nur in einem Raum auf, die Mehrheit entscheidet morgens mit den Erzieherinnen, welcher Raum es heute sein soll. Natürlich bringen wir auch Spielsachen aus den anderen Räumen dazu. An einen normalen Alltag ist aber nicht zu denken. Wir essen gemeinsam das von zu Hause mitgebrachte Frühstück, wenn die meisten hungrig sind und wir haben viel Zeit zum gemeinsamen Spielen, Malen und Vorlesen und natürlich draußen und drinnen toben. Die Kinder haben auch toll mitgeholfen beim Sortieren und Reinigen von Spielsachen. 

Wir versuchen so viel Normalität wie möglich im Alltag zu behalten. Und trotzdem ist einiges so anders. Die Eltern dürfen nur noch mit Mundschutz die Kita betreten und nur bis zu den Garderoben, wo maximal zwei Erwachsene gleichzeitig sein dürfen. Wir wissen nie, was sich wie ändern wird, und wir brauchen ein sehr hohes Maß an Flexibilität, aber gemeinsam schaffen wir das. 

Wir können es kaum erwarten, dass wir alle Kinder wiedersehen und normal arbeiten werden. 

Nicola Beecken

Gemeinsam tragen, mehr schaffen

Das Dekanat Bergstraße plant eine „Gemeindeübergreifende Trägerschaft für Kindertagesstätten" (GÜT), und unser Kirchenvorstand hat nach langen intensiven Beratungen beschlossen, dort mitzumachen. Wir bereiten uns auf eine Kita-Gemeinschaft ab Januar 2020 vor.

Dabei übertragen wir Verwaltungsaufgaben an eine zentrale Geschäftsführung. Damit können sich unsere Pfarrerinnen und der Kirchenvorstand auf die Kernaufgaben konzentrieren: die religiöse Bildung und die pädagogische Arbeit in unserer Kita. Denn die konzeptionelle Verantwortung – vor allem die religionspädagogische Begleitung der Kita-Arbeit – bleibt bei den einzelnen Kirchengemeinden. Auch die Gebäude und deren Instandhaltung bleiben im Besitz beziehungsweise in der Verantwortung unserer Gemeinde.

Im Dekanat

Im Dekanat wollen mehr als 15 Kirchengemeinden mitmachen. Sie haben insgesamt etwa 70 Kita-Gruppen. Das bedeutet, dass volle Stellen sowohl für die Geschäftsführung als auch für ein Sekretariat eingerichtet werden können. Eine solche GÜT existiert bereits seit dem Jahr 2015 für die evangelischen Kindertagesstätten im Lautertal und in Rimbach. Die dort gemachten Erfahrungen haben das Dekanat bewogen, diese Einrichtung für alle Kitas im Dekanatsgebiet anzubieten. So sollen Synergieeffekte entstehen und Kirchenvorstände als bisherige Träger ihrer Kita entlastet werden.

In der EKHN

Außer im Dekanat Bergstraße gibt es gemeindeübergreifende Trägerschaften in sieben Dekanaten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Der Fachbereich Kindertagesstätten im Zentrum Bildung der EKHN berät und unterstützt die GÜTs. In der EKHN gibt es etwa 600 Kitas in evangelischer Trägerschaft. 38 davon sind im Dekanat Bergstraße. Die Satzung der GÜT liegt im Heppenheimer Haus der Kirche zur Einsicht aus. Sie steht auch im Internet auf der Dekanatshomepage unter dekanat-bergstrasse.ekhn.de/ueber-uns/verwaltung.htmlstrasse.ekhn.de/ueber-uns/verwaltung.htmlUnd wir werden sie auch im Gemeindebüro zur Einsicht auslegen.

Für den Kirchenvorstand Maren Bulmahn und Sigrid Poth

Kitaleiterin Nicola Beecken stellt sich vor

Nicola BeeckenMein Name ist Nicola Beecken. Ich wohne mit Mann und Sohn in Laudenbach. Als mittleres Kind eines britischen Soldaten bin ich die ersten Jahre meines Lebens viel durch Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gezogen, bis wir im niedersächsischen Walsrode sesshaft geworden sind.

Nach der Geburt meines Sohnes und meiner Ausbildung zur Erzieherin habe ich fünf Jahre in einer diakonischen Einrichtung für Menschen mit Behinderungen in Rotenburg/Wümme gearbeitet.

Im Januar 2014 zog es uns in den Süden, wo ich als Erzieherin und stellvertretende Leitung in einer Betriebskrippe in Ludwigshafen meine Arbeit aufnahm. Nach erfolgreicher Beendigung meiner Weiterbildung zur Fachwirtin für Organisation und Führung im Sozialwesen freue ich mich darüber, als Leitung der Kita im August die Nachfolge von Frau Franke übernehmen und zusammen mit dem Team Teil der Stephanusgemeinde sein zu dürfen.

Herzliche Grüße Nicola Beecken