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Stephanusgemeinde Bensheim - Monatsandacht

joomplu:1043

Neige, HERR, dein Ohr und höre! Öffne, HERR, deine Augen und sieh her! (2. Könige 19,16)

Liebe Leserinnen und Leser,

das Wort für den Monat August spricht vielen Menschen, die sich in ihrer Not an Gott wenden, aus dem Herzen: „Neige, HERR, dein Ohr und höre! Öffne, HERR, deine Augen und sieh her!“ (2. Könige 19,16).

In Nordrhein-Westfalen und im Rheinland waren und sind viele Menschen von den Folgen der Unwetter, die sich vor Kurzem ereigneten, sehr stark betroffen. Mit unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei den Menschen, die durch die Hochwasserfluten Hab und Gut oder sogar ihr Leben verloren haben. Wir trauern mit denen, die den Tod von Angehörigen, Freunden, Freundinnen und Bekannten zu beklagen haben und hoffen, dass alle, die in diesen Tagen noch vermisst werden, unbeschadet geblieben sind.

An vielen Orten sind Notfallseelsorger und -seelsorgerinnen der Kirchen im Einsatz, Kirchengemeinden bieten Hilfe in der Notlage an und öffnen ihre Gemeindehäuser, sofern diese nicht selbst von Flutschäden betroffen sind.

Volker Jung, Kirchenpräsident der Ev. Kirche in Hessen und Nassau, schreibt: „Es ist furchtbar, so viel Ohnmacht zu spüren und vor Trümmern zu stehen. Ich bitte Gott um Nähe, Trost und Kraft für alle, die so großes Leid erfahren. Wie wichtig ist jetzt Solidarität und Hilfe! Wer hilft, gibt Halt und Hoffnung. Den Rettungs- und Hilfskräften, die sich auch von vielen Orten in das Unglücksgebiet auf den Weg gemacht haben, danke ich von Herzen! Die Unwetterkatastrophe wirft auch viele Fragen nach dem auf, was in menschlicher Verantwortung liegt.“

Wenn Sie spenden möchten, ist dies möglich über das Konto (unten) der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe.

Ihre Pfarrerin Almut Gallmeier

Empfänger: Diakonie RWL
IBAN: DE79 3506 0190 1014 1550 20
BIC: GENODED1DKD
Stichwort: Hochwasserhilfe